André Märtens und sein Team auf jeder Fashion-Week dabei!
André Märtens arbeitet seit der ersten Berlin-Fashion-Week erfolgreich als "Head of Hair". Und auch in dieser Saison werden von Ihm und seinem Team wieder absolute Höchstleistungen erwartet.
Wenn die Models früh morgens für das erste Rehearsal vor der Show Aufstellung nehmen und wenn das Friseur- Team unter der Leitung von "Head of Hair" André Märtens (45) bereits fieberhaft große Haarkunst für die ersten Shows zaubert, dann hat sie wieder begonnen, die Mercedes-Benz Fashion Week Berlin.
André Märtens ist auch in dieser Saison mit dem Team des Atelier Artistique von L’Oréal Professionnel hinter den Kulissen am Start, um mit höchster Konzentration, sehr viel Leidenschaft, absoluter Präzision und großem Können für die Shows der Designer teilweise auch das Unmögliche zu realisieren. Vier Tage Anspannung und das gute Gefühl etwas zu realisieren, das sich auch im internationalen Vergleich sehen lassen kann. Zweimal im Jahr und nun schon zum zehnten Mal, hat sich die Mercedes-Benz Fashion Week Berlin als fester Bestandteil des internationalen Modekalenders etabliert. Saison für Saison wächst sie beständig und macht die deutsche Hauptstadt auch in diesem Januar wieder zur Modehauptstadt Deutschlands.
Gleichermaßen im Focus sind immer auch die außergewöhnlichen Frisuren denn nicht nur deutsche Medien berichten zusätzlich zur präsentierten Mode auch über die Hairstyles der Schauen. Denn André Märtens und das äußerst kompetente Friseur-Team von L’Oréal Professionnel machen mit der Arbeit für die Schauen der Mercedes- Benz Fashion Week Berlin auch Haarmode in Deutschland, denn gleich nach der Fashion Week interpretieren Friseure und Stylisten deutschlandweit die neuen Styles gern für Ihre Kundinnen.

André Märtens (45), gebürtiger Berliner, ist der Hauptverantwortliche Createur hinter den Haarlooks und bereits zum zehnten Mal offizieller "Head of Hair" für L’Oréal Professionnel der Fashion Week in Berlin. Dabei hatte André Märtens am Anfang seiner Friseur-Lehre, die er im elterlichen Betrieb begann, sogar überlegt, gleich wieder hin zu schmeißen und einen anderen Beruf zu lernen. Gerade die Grundlagen des Berufes, also Wasserwellen, Papilotieren etc. die heute sogar zu seinem absoluten Markenzeichen geworden sind, fielen ihm anfangs sehr schwer. Zum Glück packte ihn sein Ehrgeiz und seine Leidenschaft und er erarbeitete sich sein Know-how so intensiv, daß er heute nicht nur für die besondere Qualität des Langhaar Haarstylings zu den besten Friseuren weltweit zählt. Er sieht Haare aus einem anderen Blickwinkel und überrascht dann mit seinen Kreationen. "Man muß nicht immer das Besondere suchen, man muß nur das Einfache besonders gut machen. Und die Zusammenarbeit mit den Mode-Designern und dem Friseur-Team des "Atelier Artistique" von L’Oréal Professionnel ist in den vergangenen neun Saisons stetig gewachsen."
Woher kommen die Ideen für die Frisuren auf der MBFW?
"Die Inspirationen und Vorstellungen, die Designer beispielsweise von Haaren haben sind sehr interessant. Ich lasse mich gerne darauf ein, denn so entstehen tolle Looks, die manchmal überzeichnet sind, aber in leicht abgewandelter Form dann auch wirklich außerhalb des Modecircus tragbar sein können. Die meisten meiner Ideen allerdings entstehen oft während der Arbeit. Sicherlich spielt dabei auch mein Gemütszustand oder äußere Einflüsse, neue Produkte oder das Model eine wichtige Rolle. Alles kann inspirieren, die Haare eines Model können für eine bestimmten Style toll funktionieren, oder es ist der Moment, indem auch unbeabsichtigt etwas gelingt. Es ist ein Gefühl, manchmal auch eine Vision. Ich mache mir Gedanken und versuche mich immer weiterzuentwickeln.

Für mich heißt neue Wege gehen auch neue Texturen und Verfahren, um Styles zu realisieren. Meine Visionen und Ideen für Haarkreationen verbinde ich mit Techniken, die mir zusammen mit den entsprechenden Produkten neue Möglichkeiten eröffnen. Zum Beispiel bei der beständigen Suche nach neuen Strukturen für das Haar. Es reicht nicht aus eine Idee zu haben - L’Oréal Professionnel ist dafür der perfekte Partner, denn mit seinen innovativen Produkten ist die Umsetzbarkeit immer auch sicher garantiert.
Materialschlacht Berlin-Fashion-Week
Über 35 Shows werden für durch André Märtens (45) als "Head of Hair" und das Atelier Artistique Team von L’Oréal Professionnel betreut und mehr als 40 Friseure arbeiten pro Show im Backstagebereich. "Und da wird eine ganz schöne Menge an Material verbraucht!" stellt André mit einem Augenzwinkern fest.
Stimmt! Allein bei der vergangenen Berlin-Fashion- Week im Juli 2011 beispielsweise wurden insgesamt mehr als 5.300 Haarklammern verwendet und circa 80 Kilogramm an Haarteilen, Tressen (einsetzbare Strähnen) und anderen falschen Zöpfen auf den Köpfen der teilweise sehr prominenten Modelle eingearbeitet! Doch damit nicht genug: 475 Flaschen des L’Oréal Professionnel Infinium Haarsprays wurden verbraucht, 325 Einheiten an Gel und Pomade, 168 Profi-Föhne, Glätteisen und Lockenstäbe kamen zum Einsatz, genau wie 180 Perücken, 78 Haarbürsten, unzählige Kämme, 48 Scheren, 4 Trockenhauben, 560 Lockenwickler und 620 Haarnadeln. Dies allem bedarf es natürlich einer gehörigen Portion an Organisation und Weitsicht, was gefragt und was gebraucht wird. Mehr als 500 Modelle werden auch dieses Mal gestylt - der große Materialcontainer kann also wieder auf die Reise gehen!
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LOREAL PROFESSIONNEL